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Die neuesten Änderungen bei Uptrends

Wir arbeiten ständig an Verbesserungen! Bleib auf dem Laufenden zu den neuesten Produkt-Updates.



April 2020

  • SLA-Ziel Seitenladezeit: größere PräzisionVerbesserung

    Du kannst in der Uptrends App deine Service Level Agreements (SLA) auf der Grundlage von Verträgen einrichten, die du mit Anbietern oder Kunden abgeschlossen hast. Mit der SLA-Definition kannst du Mindest- und Höchstanforderungen konfigurieren, die sogenannten SLA-Ziele. Die in Bezug auf diese Ziele gemessenen Werte werden im SLA-Übersichts-Dashboard angezeigt.

    Eins der in der SLA-Definition konfigurierbaren SLA-Ziele ist die Seitenladezeit. Bislang konntest du für deinen Ladezeit-Zielwert nur eine Ganzzahl eingeben. Dies haben wir verbessert, indem wir zwei Dezimalzahlen in der neuesten Version von Uptrends aufgenommen haben, sodass du einen präziseren Wert für dein Ladezeit-Ziel eingeben kannst. Beispielsweise konntest du früher den Zielwert mit 1 oder 2 Sekunden angeben. Nun hast du die Möglichkeit, den Wert auf 1,5 Sekunden oder 1,75 Sekunden zu setzen.

  • Prüfobjekte: Warnbedingungen sind nun FehlerbedingungenÄnderung

    Unter "Prüfobjekte" gab es eine Registerkarte namens Warnbedingungen. Wir waren der Ansicht, dass der Name nicht wirklich wiedergab, was auf dieser Registerkarte zu finden ist. Schließlich definierst du hier nicht die Bedingungen zur Erzeugung von Warnmeldungen, sondern die Bedingungen zur Erkennung und Erzeugung von Fehlern. Daher hat die Registerkarte nun einen neuen Namen: Fehlerbedingungen. Die Funktionen und Inhalte der Registerkarte sind aber dieselben geblieben!

    Wenn du mit Prüfobjektvorlagen arbeitest, haben diese nun auch diesen neuen Namen, damit alles einheitlich ist.

  • Benutzerdefinierte Integrationen: Fehlertyp-IDNeu

    Integrationen werden eingesetzt, um eine Person oder ein System zu benachrichtigen, wenn von einem deiner Prüfobjekte ein Alarm ausgelöst wurde. Eine Integration kann eine einfache E-Mail oder SMS sein, sie kann aber auch eine der vordefinierten Integrationen wie für Slack oder PagerDuty meinen. Du kannst aber auch eine benutzerdefinierte Nachricht an ein anderes fremdes System senden.

    Die in der Uptrends App verfügbaren Informationen werden an das externe System mithilfe von Systemvariablen übermittelt. Diese Systemvariablen fügst du hinzu, wenn du die Nachricht deiner benutzerdefinierten Integration verfasst. In der Knowledge Base (KB), im Artikel Benutzerdefinierte Integrationen einrichten, ist dies detaillierter beschrieben.

    Es waren bereits viele Systemvariablen – wie im genannten KB-Artikel beschrieben – verfügbar. Es fehlte jedoch noch eine Info, die jetzt hinzugefügt wurde: die Fehlertyp-ID.

    Die Fehlertyp-ID ist ein Code (4-stellige Zahl), die spezifisch für Uptrends gilt. Eine Liste der Fehlertypen (mit ID und Erläuterung) findest du im KB-Artikel Fehlertypen. Eine häufige Fehlertyp-ID lautet "3002". Sie bezieht sich auf einen HTTP-Verbindungsfehler.

    Gib bei der Verfassung deiner Anfrage die Variable als {{@alert.errorTypeId}} ein.

    Eine Zeile des Request Bodys könnte beispielswiese lauten:

    {"Error type ID": "{{@alert.errorTypeId}}"}

März 2020

  • Datei-Uploads bei den TransaktionenNeu

    Das Transaktions-Monitoring bietet eine große Bandbreite an Aktionen (englischer Inhalt), die du einsetzen kannst, um mit dem Browser zu interagieren: auf Schaltflächen klicken, Text eingeben, auf der Seite scrollen, Inhalt überprüfen und sogar Screenshots erstellen.

    Eine wichtige Aktion fehlte noch: die Möglichkeit, Dateien hochzuladen. Zum Glück ist das jetzt möglich!

    Es funktioniert folgendermaßen: Du kannst zunächst die entsprechende(n) Datei(en) in die Vault hochladen. Verwende den Vault Item-Typ "Datei", um anzuzeigen, dass du eine Datei in der Vault speicherst. Verwende dann in deiner Transaktionsdefinition den Set-Befehl, der auf das Element für den Datei-Upload auf deiner Webseite zeigt. Mithilfe des Set-Befehls kannst du auf ein Element in der Vault verweisen – wähle das Datei-Element, dass du soeben dort gespeichert hast und der Datei-Upload sollte reibungslos ausgeführt werden!

    Beachte, dass bei der Erstellung einer Transaktionsaufzeichnung mit dem Transaktionsrecorder zwar die Upload-Aktion erfasst wird, aber nicht die Datei. Du musst selbst die Vault angeben, um uns die entsprechende Datei bekannt zu geben. Nachdem du die Aufzeichnung hochgeladen hast, siehst du den Set-Befehl, der deinem aufgezeichneten Datei-Upload entspricht. Ändere einfach seinen Wert auf die Datei aus der Vault und das war es schon.

  • Audit Log: Einträge seitens UptrendsÄnderung

    Das Audit Log (im Account-Menü) zeigt dir alle Änderungen deiner Account Einstellungen und von wem diese vorgenommen wurden. Wenn du beispielsweise den Uptrends Support um Hilfe zu Änderungen bittest, nehmen wir diese in deinen Einstellungen vor. Bislang war nicht deutlich, ob eine Änderung am Account von dir oder einem anderen Nutzer vorgenommen wurde, oder ob dies nach deinem Wunsch durch Uptrends geschah. Das Audit Log wurde nun verbessert und zeigt eindeutig an, welche Änderungen von Uptrends durchgeführt wurden.

Februar 2020

  • Mobile App verfügbar für Nutzer von Single Sign-onNeu

    Die Uptrends Mobile App, die dir den aktuellen Status deiner Prüfobjekte zusammen mit Warnmeldungen sowie Uptime- und Performance-Diagrammen zeigt, konnte bislang nicht von Nutzern aufgerufen werden, die sich per Single Sign-on bei Uptrends anmelden.

    Jetzt gibt es eine neue Version der App für iOS und Android. Diese neueste Version der App und die Uptrends Web App arbeiten zusammen: Sobald du dich auf deinem Computer bei Uptrends angemeldet hast, rufe die Seite Mobile Apps im Menü unter Apps & Extras auf. Hier kannst du einen Anmelde-Code (QR Code) erzeugen, der von der Mobile App gelesen werden kann. Du bist automatisch angemeldet, sobald der Code gescannt wurde.

  • Anzeigeoptionen für öffentliche Statusseiten (Public Status Page)Neu

    Zu der Funktion Public Status Page gibt es neue Optionen. Zunächst kannst du angegeben, ob der Verfügbarkeitsstatus für jede Stunde, jeden Tag oder jeden Monat chronologisch dargestellt werden soll, oder ob die neuesten Daten zuerst angezeigt werden.

    Darüber hinaus kannst du bestimmen, ob die Prüfobjekte in alphabetischer Reihenfolge nach Namen oder nach Fehlerstatus gelistet werden sollen.

    Und schließlich ist es nun möglich, eine benutzerdefinierte Anmerkung (bestehend aus einem Titel und Text) zu veröffentlichen, um deinen Nutzern zusätzliche Informationen bereitzustellen. Diese benutzerdefinierte Anmerkung wird zu Beginn deiner öffentlichen Statusseite angezeigt.

Januar 2020

  • Automatisieren von Checkpoint-AufgabenNeu

    Wenn du gerne sich wiederholende Aufgaben in Bezug auf deine Uptrends Einstellungen automatisierst, hast du dich vielleicht gefragt, welche Checkpoint-Server für deine Prüfobjekte verfügbar sind. Oder du möchtest wissen, wie du angeben kannst, welche Prüfobjekte in welchen Ländern ausgeführt werden, und wie du eine vollständige Liste aller Server der für dich interessanten Länder erhältst, möglicherweise, um eine Whitelist für die Konfiguration deiner Firewall zu erstellen.

    Die Checkpoint API konnte bereits eine vollständige Liste der Checkpoints mit entsprechenden IP-Adressen ausgeben. Es war jedoch nicht möglich zu erfahren, für welche Kontinente welche Länder und welche Checkpoints in unterschiedlichen Ländern angeboten wurden.

    Jetzt kannst du die neuen Funktionen für /CheckpointRegion verwenden, um diese Informationen zu erhalten. Im Abschnitt Checkpoint API unserer Swagger-Dokumente erfährst du mehr darüber.

  • APIs für Dashboards, Berichte und öffentliche Statusseiten (Public Status Pages)Neu

    Es gibt neue API-Methoden, um benutzerdefinierte Dashboards zu klonen und zu modifizieren. Darüber hinaus können nun geplante Berichte (zum Senden automatischer E-Mail-Berichte auf Grundlage eines Dashboards) mithilfe der API hinzugefügt werden. Damit kannst du eins deiner benutzerdefinierten Dashboards als Master-Vorlage verwenden, um Dashboards zu erstellen und Berichte für bestimmte Teams oder Kunden zu planen, die E-Mail-Berichte wünschen.

    Zudem gibt es neue API-Methoden für die Verwaltung der öffentlichen Statusseiten. Es ist wahrscheinlich nicht sehr effizient, die API zu nutzen, um ein oder zwei öffentliche Statusseiten zu verwalten. Wenn du jedoch die geschützten Statusseiten (hier findest du weitere Info dazu) verwenden möchtest, um Statusinformation für einzelne Teams oder Interessierte außerhalb deines Unternehmens zu veröffentlichen, kann eine Automatisierung mithilfe der API nützlich sein.

  • API-Änderung zur Einrichtung eines Multi-step API MonitoringsÄnderung

    Die Monitor API (englischer Artikel) ermöglicht die Einrichtung oder Aktualisierung von Prüfobjekt-Einstellungen. Um ein Prüfobjekt für ein Multi-step API (MSA) Monitoring mithilfe der API einzurichten, musstest du früher das Attribut ApiStepDefinition verwenden. Dieses Attribut gibt es nun nicht mehr. Es wurde in zwei andere Attribute aufgelöst: Das Attribut MsaSteps ist ein Array, das die vollständige Liste der MSA-Schritte enthält. PredefinedVariables ist das andere neue Attribut, das die vollständige Liste der vordefinierten Variablen enthält.

2018 - 2019

Ältere Einträge findest du hier auf Englisch.