Ein HTTP-Monitoring überwacht die Verfügbarkeit Ihrer Webseiten von den festgelegten Checkpoints, die auf der ganzen Welt verteilt sind. In seiner grundlegenden Funktion testet das Prüfobjekt, ob der Webserver fehlerfrei antwortet. Neben der Überprüfung der allgemeinen Erreichbarkeit (bzw. neben dem Verfügbarkeits-Monitoring) können Sie auch Seitenladezeiten, Mindestgrößen von Seiten, Inhalt und Statuscodes überwachen und über diese Warnmeldungen erhalten.

Hinweis: Benötigen Sie Unterstützung bei der Erstellung eines HTTP-Prüfobjekts? Besuchen Sie unsere Academy, um eine Kurzanleitung zu erhalten.

Warnbedingungen

Es gibt einige Bedingungen Ihrer Webseite, die Sie überprüfen können und bei denen Warnmeldungen ausgelöst werden. Auf der Registerkarte Warnbedingungen können Sie die erwartete Gesamtzeit, Minimum-Gesamtgröße und Übereinstimmungsmuster für den Inhalt eingeben. 

Seitenladezeiten

Langsam ladende Seiten steigern die Abbruchrate. Sie können zwei unterschiedliche maximale Gesamtzeiten einrichten und Warnmeldungen auslösen, wenn die Seite länger zum Laden benötigt. Die Standardeinstellungen sind 2,5 und 5 Sekunden. Sie sollten Ihre Seiten jedoch so programmieren, dass die Ladezeit unter 2 Sekunden bleibt. Bitte beachten Sie, dass ein HTTP-Prüfobjekt nur den HTML-Inhalt der Seite herunterlädt. Wenn Sie alle Elemente einer Seite (einschließlich Stylesheets, Scripts und Bilder) überwachen möchten, empfehlen wir den Real Browser Check oder den Full Page Check.

Mindestseitengröße

Möglicherweise lädt Ihre Seite schnell. Was nutzt es jedoch, wenn die Seite schnell ist, sie aber nicht vollständig lädt? Indem Sie eine Mindestgröße der Seite (in Bytes) festlegen, erfahren Sie, wenn Teile der Seite nicht laden.

Seiteninhaltsabgleich

Weist Ihre Seite ein wesentliches Element auf, können Sie das besondere Wort oder den Satz in das Feld Übereinstimmungsmuster eingeben. Wenn das Prüfobjekt den Inhalt nicht auf der geladenen Seite findet, können Sie eine Warnmeldung erhalten. 

Hinweis: Sie können auch sicherstellen, dass ein Begriff NICHT auf der Seite angezeigt wird, indem Sie ein Rufzeichen voranstellen. Wenn Sie zum Beispiel gewährleisten möchten, dass das Wort „Fehler“ nicht auf der Seite erscheint, schreiben Sie in das Feld Übereinstimmungsmuster „!Fehler“.

HTTP-Statuscode 

Manchmal erwarten Sie statt des erfolgreichen Ladens einen Fehlercode oder anderen Code. Wenn Sie zum Beispiel auf einer alten Webseite eine Weiterleitung zu einer neuen Seite eingerichtet haben, sollten Sie wissen, wenn die Weiterleitung nicht funktioniert. Eine vollständige Liste der Statuscodes finden Sie in der HTTP Status Code Registry der Internet Assigned Numbers Authority (IANA) .

Erweiterte HTTP-Einstellungen

Bei dem Basis-HTTP-Prüfobjekt können Sie das Monitoring erweitern, indem Sie einen User Agent benennen, grundlegende Authentifizierung nutzen und HTTP Requests auf der Registerkarte Erweitert definieren.

User Agent:

Möchten Sie Ihre Webseite mit bestimmten Browsern testen? Anhand der Einstellungen User Agent können Sie unter 15 unterschiedlichen häufig genutzten Browsern wählen. Sie können auch einen benutzerdefinierten Agenten einrichten. Bitte beachten Sie, dass diese Einstellung nur den gewählten User Agent mit der Anfrage sendet. Bei diesem Prüfobjekt wird die Website nicht wirklich mit einem Browser überwacht. Wenn Sie eine einzelne Seite mit einem echten Browser überwachen möchten, verwenden Sie bitte den Real Browser Check oder den Full Page Check.

Nutzerauthentifizierung:

Wenn für die Seite eine Nutzerauthentifizierung erforderlich ist, können Sie einen Nutzernamen und ein Passwort bestimmen, um zu gewährleisten, dass der Vorgang der Nutzerauthentifizierung einwandfrei funktioniert. Erfahren Sie, wie Uptrends Verschlüsselung verwendet, um Ihre Authentifizierungsdaten zu schützen.

Benutzerdefinierte HTTP-Anfragen:

Das Basis-HTTP-Prüfobjekt verwendet einen „get“-Header, aber Sie können die Einstellung auch zum „post“-Header ändern. Sie können auch eigene HTTP Request Header erstellen und testen.

Hinweis: Der HTTP-Prüfobjekttyp lädt nur den HTML-Inhalt der Seite herunter. Dies umfasst keine Bilder, Scripts oder interaktiven Elemente, die Teil einer Seite sein können. Wenn Sie den vollständigen Inhalt einer Webseite überprüfen möchten, schlagen wir vor, dass Sie den Prüfobjekttyp Full Page Check in Betracht ziehen.


Das Basis-HTTP-Prüfobjekt verwendet einen „get“-Header, aber Sie können die Einstellung auch zum „post“-Header ändern. Sie können auch eigene HTTP Request Header erstellen und testen.
Hinweis: Der HTTP-Prüfobjekttyp lädt nur den HTML-Inhalt der Seite herunter. Dies umfasst keine Bilder, Scripts oder interaktiven Elemente, die Teil einer Seite sein können. Wenn Sie den vollständigen Inhalt einer Webseite überprüfen möchten, schlagen wir vor, dass Sie den Prüfobjekttyp Full Page Check in Betracht ziehen.