Möchten Sie mehr über die erweiterten Prüfobjekttypen erfahren, die Sie für das einfache Nachverfolgen der Verfügbarkeit mit Uptrends nutzen können? Dann sind Sie hier richtig. In dieser Lektion erfahren Sie mehr über das DNS-, SSL-Zertifikats- und FTP-Monitoring.

Welche Typen von erweiterten Verfügbarkeitsprüfobjekten sind verfügbar?

In der vorherigen Lektion haben Sie die vier Grundtypen der Verfügbarkeitsprüfobjekte kennengelernt, die Uptrends bietet, aber es ist auch möglich, fortgeschrittenere Services der Verfügbarkeit zu prüfen, einschließlich DNS, SSL-zertifizierte Seiten und FTP.

  • DNS
    Ein DNS-Prüfobjekttyp überwacht Ihre DNS auf Stabilität und Verfügbarkeit und stellt sicher, dass die Konfiguration in Ordnung ist und bleibt.
  • SSL-Zertifikate
    Ein SSL-Zertifikat-Prüfobjekttyp überwacht Ihre SSL-Zertifikate, um sicherzustellen, dass diese stets verfügbar und fortlaufend gültig sind.
  • FTP
    Ein FTP-Prüfobjekttyp überprüft einen FTP-Server auf Verfügbarkeit.

Hinzufügen und Konfigurieren eines erweiterten Verfügbarkeitsprüfobjekts

Erinnern Sie sich, dass wir in der vorherigen Lektion Fragen erwähnt haben? Nun, hier kommt sie. Erinnern Sie sich, wie sie ein Prüfobjekt für das Verfügbarkeits-Monitoring hinzufügen? Wir glauben an Sie! Dies hier ist ganz ähnlich.

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche + Prüfobjekt hinzufügen im Drop-down-Menü Prüfobjekte des Hauptmenüs.
  2. Sobald die Seite geladen ist, sehen Sie den Konfigurationsbildschirm Neues Prüfobjekt vor sich. Als Erstes sollten Sie einen Prüfobjektnamen vergeben und die Überprüfungshäufigkeit auswählen.
    Hinweis: Die Überprüfungshäufigkeit besagt, wie häufig unsere mehr als 154 globalen Checkpoints Stichproben nehmen, um sicherzustellen, dass Ihre Website oder Ihr Webservice verfügbar sind.

  3. Wählen Sie dann den Prüfobjekttyp aus. Bestimmen Sie über Drop-down-Menü Typ, ob es DNS, SSL-Zertifikat oder FTP sein soll.
  4. Jetzt wird es etwas dynamischer. Jeder erweiterte Prüfobjekttyp für das Verfügbarkeits-Monitoring weist unterschiedliche Konfigurationsoptionen auf. Folgen Sie den Möglichkeiten entsprechend dem Typ, den Sie überwachen möchten.

    DNS:
    a. Geben Sie den Domain-Namen des DNS-Servers oder die IP-Adresse in das Eingabefeld DNS Server ein.

    b. Wählen Sie dann den DNS Query-Typ der Ihren Anforderungen entspricht.

    Sie können aus Folgendem wählen: A Record, AAAA Record, CNAME Record, MX Record, NS Record, SOA Record, TXT Record oder Root Server.

    c. Jetzt sollten Sie den Testwert im Feld Test Wert eingeben. Dies ist, worauf unser Monitoringservice Ihr DNS testet. Üblicherweise enthält dieses Feld den Domain-Namen, den Sie verifizieren möchten.

    d. Schließlich sollten Sie das von Ihnen bei dem Test erwartete Ergebnis in das Feld Erwartetes Ergebnis eingeben. Für einen Domain-Name-Test (eine A-Record-Abfrage) beispielsweise geben Sie die IP-Adresse Ihres Domain-Namens ein.

    SSL-Zertifikat::
    a. Geben Sie den URL des Domain-Namens, für den das SSL-Zertifikat genutzt wird, in das Feld URL ein.

    b. Geben Sie die Daten Ihres SSL-Zertifikats in das entsprechende Feld ein, einschließlich: Allgemeiner Name, Organisation, Organisationseinheit, Seriennummer, Fingerabdruck, Ausgestellt von Allgemeiner Name, von Organisation, von Organisationseinheit und die Verfallswarnung in Tagen.
    Hinweis: Diese Informationen sollten leicht von der Ausgabestelle Ihres SSL-Zertifikats erhältlich sein.

    FTP:
    a. Geben Sie den Domain-Namen oder die IP-Adresse Ihres FTP-Servers in das Feld Netzwerk-Adresse ein.

    b. Wenn der Port Ihres FTP-Servers nicht der angezeigte Standardwert ist, ändern Sie diesen in den richtigen Port.

  5. 5. Sobald Sie mit der Konfiguration des neuen Prüfobjekts zufrieden sind, klicken Sie auf Speichern. Sie haben nun ein neues erweitertes Prüfobjekt für das Verfügbarkeits-Monitoring hinzugefügt!
    Hinweis: Sie können auch die weiteren Einstellungen für das Prüfobjekt in den Registerkarten oben auf der Neues-Prüfobjekt-Seite erkunden.