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Eskalationsstufen zu Alarmen

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Was sind Eskalationsstufen?

Bei Uptrends wurde das Alarmierungssystem mit dem Gedanken an Teams aufgebaut. Mit anpassbaren Eskalationsstufen kannst du sicherstellen, dass die richtigen Personen bei möglichen Problemen zur richtigen Zeit benachrichtigt werden.

Eine Eskalationsstufe enthält eine Reihe von Parametern für die Erzeugung eines Alarms, eine Anzahl an Erinnerungen, Methoden und mögliche Empfänger. Die Einstellung erfolgt in einer Meldedefinition.

Du kannst bis zu drei Eskalationsstufen einrichten und Warnmeldungen aufgrund deiner eigenen Regeln generieren:

  • Auswahl, welche Operatoren oder Operator-Gruppen alarmiert werden
  • Erzeugung einer Alarmierung, wenn Fehler in einem bestimmten Zeitraum auftreten oder wenn eine bestimmte Anzahl von Fehlern aufgetreten ist
  • Festlegen von Regeln für das Senden einer bestimmten Anzahl von Warnmeldungen innerhalb eines Zeitraums
  • Alarmierungsmethoden
  • Eingabe einer benutzerdefinierten Mitteilung (nur für Slack, PagerDuty und E-Mail-Benachrichtigungen)
  • Einfügen eines Traceroute-Protokolls in E-Mails
  • Eine zusätzliche E-Mail-Adresse zur Alarmierung weiterer Personen

Eskalationsstufen für Warnmeldungen einrichten

Bei jeder Meldedefinition stehen dir ein bis drei Eskalationsstufen zur Verfügung. Öffne zur Einrichtung der Eskalationsstufen deine Meldedefinition und wähle eine aus, um sie zu ändern. Du kannst auch die Uptrends Menü-Suche verwenden, um eine bestimmte Definition schnell zu finden.

  1. Klicke auf eine bestehende Meldedefinition oder erstelle eine neue Definition, indem du auf Meldedefinition hinzufügen klickst.
  2. Klicke auf die Registerkarte Eskalationsstufe 1.
  3. Markiere das Kontrollfeld Aktiv, sofern es noch nicht aktiviert ist.
  4. Lege die Regeln für die Eskalation fest.
  5. Wähle die Häufigkeit der Erinnerungen aus. Im KB-Artikel Erinnerungsalarme erfährst du mehr.
  6. Wähle eine oder mehrere der Optionen Alarmierung durch Integrationen. Vordefiniert ist die Alarmierung durch E-Mail, SMS (SMS/Text benötigt Benachrichtigungs-Credits) und Telefon. Du kannst eine benutzerdefinierte Mitteilung eingeben (optional und nur bei einigen Integrationen möglich).
  7. Wenn du eine benutzerdefinierte Integration konfiguriert hast, kannst du sie hier testen. Weitere Informationen zu Integrationen findest du im KB-Artikel Integrationen.
  8. Aktiviere das Kontrollkästchen Routenverfolgung, um in den E-Mails ein Traceroute-Protokoll zu erhalten.
  9. Nutze den Bereich Gruppen und Operatoren, um die Operatoren für die Eskalationsstufe auszuwählen (Warnmeldungen gehen nur an aktive und diensthabende Operatoren). Aktiv ist die Haupteinstellung für einen Operator und diensthabend wird vom Dienstplan des jeweiligen Operators abgeleitet.
  10. Richte die Eskalationsstufen 2 und 3 ein, wenn der Eskalationspfad deines Unternehmens dies vorsieht.
  11. Sofern du alle Konfigurationen für die Stufe vorgenommen hast, klicke auf Speichern.

Alarmierung durch Integrationen

Im Knowledge-Base-Artikel zu Integrationen erfährst du mehr über die verschiedenen Integrationstypen, die Sprachnachrichten per Telefon (erfordert Benachrichtigungs-Credits) und Integrationen wie PagerDuty, Microsoft Teams, Slack und StatusHub) umfassen.

Testen von Alarmkonfigurationen

Sobald du die Eskalationsstufen eingerichtet und die gewünschten Integrationen hinzugefügt hast, kannst du testen, ob Benachrichtigungen erfolgreich gesendet werden. Der KB-Artikel Testen von Warnmeldungen beschreibt die für die unterschiedlichen Integrationen verfügbaren Methoden.

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