Integrationen / Statushub

Zeige Deinen API- und Website-Status in Statushub

Die Integration von Uptrends in Dein Konto von Statushub ermöglicht automatische Status-Updates der Services auf Deiner Statushub-Statusseite. Zum Einrichten der Integration in beiden Systemen sind nur drei Schritte erforderlich:

  1. Einrichten der WebHook-Integrationen bei Statushub.
  2. Erstellen einer Integration und Angabe dieser WebHooks bei Uptrends.
  3. Erstellen von Service-Links in Uptrends, um die Prüfobjekte von Uptrends mit den Statushub-Services zu verknüpfen.

Diese Seite enthält eine detaillierte Beschreibung der Schritte, die erforderlich sind, um Uptrends in die Statushub-Statusseiten zu integrieren.

1. Einrichten der WebHook-Integrationen bei Statushub

  • Zunächst bereiten wir alles auf Seiten von Statushub vor. Melde Dich bei deinem Statushub-Account an und klicke das Bleistift-Symbol, um Deine Statusseite zu bearbeiten.
  • Klicke auf „Service & Integrations“ im Menü auf der linken Seite. Danach bearbeitest Du jeden Service, den Du mit Uptrends kontrollieren willst.
  • Im Pop-up zur Bearbeitung eines Service findest Du den Abschnitt „Enable/disable integrations“. Klicke auf die Uptrends-Schaltfläche und stelle sicher, dass sie hervorgehoben wird.
  • Am unteren Ende des Pop-up-Fensters klickst Du auf „Update Service“. Zurück im Service-Überblick siehst Du, dass der Service nun eine URL in folgender Form zeigt:
    https://hooks.statushub.io/hooks/uptrends?token=token=598f3b0da9ba4738    
    Wir werden diese URL später verwenden, um Uptrends mit diesem Statushub-Service zu verknüpfen.
  • Wiederhole diesen Vorgang bei jedem Service, den Du mit Uptrends kontrollieren willst.

Damit ist die Einrichtung der Integration bei Statushub beendet.

Tipp: In Uptrends gibt es keine Obergrenze für die Anzahl von Statushub-Services. Du kannst mit einem Link anfangen oder so viele Service-Links erstellen, wie Du benötigst.

2. Einrichten der Integration bei Uptrends

  • Klicke auf „Alarme“ im oberen Menü Deines Uptrends Accounts und im Drop-down-Menü auf „Integrationen“.
  • Du kannst eine neue Statushub-Integration definieren, indem Du auf die Schaltfläche Integration hinzufügen oben rechts klickst.
  • Wähle Statushub als Integrations-Typ. Gib der Integration einen Namen (einfach Statushub reicht).
  • Als Nächstes musst Du uns Deinen Statushub-Service bekannt geben. Klicke dazu auf die Schaltfläche Service hinzufügen.
  • Gib für jeden Statushub-Service den Namen und die URL des Service ein. Die Service-URL ist die WebHook-URL, die Du gerade erzeugt hast, als Du die Uptrends-Funktion bei Statushub aktiviert hast.
  • Abschließend klickst Du auf Speichern, um deine Einstellungen zu bewahren. Die Statushub-Integration wird auf der Integrationen-Seite erscheinen.

3. Hinzufügen der Statushub-Integration zu Meldedefinitionen

Um die Integration tatsächlich zu nutzen, muss sie mit mindestens einer Meldedefinition verknüpft werden. Es müssen zudem Service-Links eingerichtet werden. Ein Service-Link ist die Verknüpfung zwischen einem Uptrends-Prüfobjekt und einem Statushub-Service. Warnmeldungen für dieses Prüfobjekt werden an den Service gesendet, mit dem Du es verknüpfst.

  • Navigiere zu einer Deiner Meldedefinitionen oder erstelle eine neue unter Alarme > Meldedefinitionen.
  • Wähle die Eskalationsstufe, zu der Du Statushub hinzufügen möchtest.
  • Markiere das Kontrollkästchen für Statushub im Abschnitt Alarmierung durch Integrationen. Sollte es nicht zu sehen sein, kehre zurück zu Punkt 2, um sicherzustellen, dass die Statushub-Integration erstellt wurde.
  • Die Integration ist noch nicht aktiviert. Klicke auf das Kontrollkästchen, um sie bei dieser Eskalationsstufe zu aktivieren.
  • Die Schaltfläche Füge Service Link hinzu erscheint. Klicke auf die Schaltfläche, um eine Verknüpfung zwischen einem Uptrends-Prüfobjekt auf der linken und einem Statushub-Service auf der rechten Seite zu erstellen. Mit diesen Einstellungen hast Du die genaue Kontrolle darüber, welches Prüfobjekt von Uptrends welchen Service in Statushub aktualisiert. Du kannst dieser Eskalationsstufe so viele Service-Links hinzufügen, wie Du benötigst.
  • Klicke auf die Speichern-Schaltfläche unten links, um die Meldedefinition zu speichern.
Tipp: Die meisten Einrichtungen verwenden direkte, Eins-zu-Eins-Service-Verknüpfungen zwischen Prüfobjekten und Service. Du kannst jedoch auch erweiterte Einstellungen vornehmen. Beispielsweise ist es möglich, mehrere Service-Links zu erzeugen, die ein einziges Prüfobjekt verwenden, um mehrere Services in Statushub zu aktualisieren.

Was ist zu erwarten, wenn die Integration erfolgt ist?

Es gelten die üblichen Bedingungen für Meldedefinition. Wenn Uptrends einen Fehler bei einem Deiner Prüfobjekte verzeichnet, werden wir eine Warnmeldung entsprechend der Einstellungen der Eskalationsstufen erzeugen. Wenn eine Eskalationsstufe eine neue Warnmeldung auslöst, wird bei den entsprechenden Services in Statushub ein neuer Vorfall erzeugt. Der Servicestatus wird auf Service disruption gesetzt und der neue Vorfall erhält den Status Investigating. Deine Statushub-Statusseite sollte sofort aktualisiert werden, um diese Änderungen widerzuspiegeln.

Diese Situation wird unverändert bleiben, solang die Fehlersituation bei Uptrends fortbesteht. In der Zwischenzeit kannst Du Deine Statushub-Services nach Bedarf aktualisieren. Sobald Uptrends bemerkt, dass der Fehler behoben wurde, aktualisieren wir Deinen Service auf Service is operating normally und den Vorfall auf Monitoring. Wenn Du denkst, dass das Problem gelöst wurde, kannst Du den Vorfall in StatusHub auf Resolved setzen. Auf diese Weise kannst Du immer steuern, was auf Deiner Statusseite angezeigt wird.

Hast Du Fragen zur Erstellung der richtigen Einrichtung? Wende Dich bitte an unser Supportteam.

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