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DNS Server – Überblick

Hinweis: Uptrends führt ein Navigationsmenü und Benutzeroberfläche für den Prüfobjekteditor ein. Deine Benutzeroberfläche sieht eventuell anders aus als in der Dokumentation, während diese Änderungen umgesetzt werden. Die Dokumentation beschreibt jedoch weiterhin genau, was die Funktionen ermöglichen und wie alles funktioniert, selbst wenn die Benutzeroberfläche anders aussieht.

Das Monitoring deines DNS ist eine tolle Möglichkeit, sicherzustellen, dass deine Nutzer deine Website und Services schnell, einfach und sicher aufrufen können.

Weshalb ein DNS Monitoring einsetzen?

Mit dieser Prüfung sendest du verschiedene Abfragen an einen DNS Nameserver. Der häufigste Aspekt, der geprüft wird, ist, ob der Domainname (www.yourcompany.com) noch auf die IP-Adresse deines Webservers verweist. Der Nameserver deines Internet-Anbieters ist die primäre, direkte Quelle für diese Information. Indem du diese DNS-Abfrage direkt überwachst, wird Uptrends jegliche DNS-Probleme entdecken, noch bevor deine Website für Besucher und Kunden nicht verfügbar ist.

Das DNS Monitoring von Uptrends ermöglicht dir, erweiterte DNS-Überprüfungen auszuführen: Verifiziere Website-Domain-Namen (A- und CNAME-Einträge), Domain-Name-Mapping des Mail-Servers (MX-Einträge), DNS-Zonen-Delegation (NS-Einträge), autoritative Informationen über DNS-Zonen (SOA-Einträge) und andere DNS-Informationen, die in TXT-Einträgen enthalten sind (einschließlich SPF-Daten für E-Mail-Authentifizierung).

Ein spezieller Fall zum Einsatz eines DNS-Prüfobjekts ist eine Seriennummer in einem SOA Record zu überprüfen.

Ein DNS-Prüfobjekt einrichten

  1. Gehe zu Überwachung > Prüfobjekteinrichtung +.
  2. Stelle den Prüfobjekttyp auf DNS ein.
  3. Gib Prüfobjektdetails wie Name und Prüfintervall an.
  4. Wähle deine IP-Version. Wenn du mit IPv6 testest, kannst du nur Checkpoints auswählen, die IPv6 nativ unterstützen. Andernfalls werden Prüfungen von allen ausgewählten Checkpoints ausgeführt, unter Nutzung von nativem IPv6, wenn verfügbar, und eine IPv6-Emulation auf IPv4-Checkpoints.
  5. Gib die DNS Server-Informationen wie Domainname oder IP-Adresse des zu prüfenden DNS Servers ein, zum Beispiel n1s.yourprovider.com.
  6. Bestätige die Richtigkeit des Ports. Prüfe, ob dein DNS Server den Standardport 53 nutzt. Andernfalls ersetze dies mit deiner speziellen Portnummer.
  7. Wähle den DNS Query-Typ. Uptrends unterstützt folgende:
  • A Record
  • AAAA Record
  • CNAME Record
  • MX Record
  • NS Record
  • SOA Record
  • SRV Record
  • TXT Record
  • Root Server
  1. Gib den Domainnamen ein (zum Beispiel www.yourdomain.com), um das Feld Testwert abzufragen.

  2. Gib das Erwartete Ergebnis an. Für einen Test auf einen Domainnamen deiner Website (eine A-Record-Abfrage) würdest du die IP-Adresse deines Domainnamens eingeben. Der Uptrends Service verifiziert dann, dass die Antwort von der DNS Query mit der IP-Adresse übereinstimmt.

Tipp: Wenn dein Domainname über mehrere IP-Adressen verfügt, kannst du einen regulären Ausdruck verwenden, um mehrere Werte abzugleichen. Wenn keine Antwort erwartet wird, ist es auch möglich, stattdessen mit einem DNS Response Code (zum Beispiel NXDomain) abzugleichen. Beispiel: 1.2.3.4|5.6.7.8
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