Was ist neu?

Dies sind die neuesten Funktionen und Produkt-Updates bei Uptrends.
Sieh dir das API Changelog und Meldungen im Ereignis-Log an.

Funktionsanfrage einreichen

AKTUALISIERUNG

FEB. 2025

#Zusätzliche Bedingungen zur Prüfung von URLs, die von der Seite geladen werden

Von der Seite geladene URLs überprüfen ist eine Fehlerbedingung, die prüft, ob bestimmte Seitenobjekte von deiner Website geladen werden. Diese Seitenobjekte sind die URLs, die in deinem Wasserfalldiagramm angezeigt werden, darunter für Bilder, Dateien und andere Website-Ressourcen.

Diese Fehlerbedingung ermöglicht nun, gesonderte Kriterien zur Überprüfung der Messwerte für jedes Seitenobjekt festzulegen. Durch Klicken der neuen Schaltfläche +Zusätzliche Bedingung hinzufügen kannst du nun die Antwortgröße des Seitenobjekts in Bytes (B), die Gesamtzeit in Millisekunden (ms) und den Statuscode angeben:

Möchtest du eine Fehlermeldung, wenn ein Bild länger als 2 Sekunden zum Laden benötigt oder wenn eine Datei einen Statuscode höher als 400 wiedergibt, kannst du jeweils spezifische Kriterien hinzufügen.

Die Fehlerbedingung „Von der Seite geladene URLs überprüfen‟ ist für Browser- und Full Pagecheck- sowie Transaktionsprüfobjekte verfügbar. Beachte, dass bei Transaktionsprüfobjekten die Wasserfall-Option in einem Schritt ausgewählt sein muss, um zusätzliche Bedingungen einzurichten.

Zusätzliche Bedingungen für von der Seite geladene URLs überprüfen

AKTUALISIERUNG

FEB. 2025

#Wartungszeiträume Übersicht – Update

Operatoren, die über die Berechtigung zur Bearbeitung von Prüfobjekteinstellungen für wenigstens ein Prüfobjekt verfügen, können nun die Übersichtsseite Wartungszeiträume aufrufen. Zuvor hatten nur Administratoren Zugriff auf diese Seite.

Operatoren können bei Prüfobjekten, zu denen sie über die Berechtigung Einstellungen bearbeiten verfügen, Wartungszeiträume bereinigen oder löschen (alle).

AKTUALISIERUNG

FEB. 2025

#Einführung neuer Alarmierungsvariablen

Die folgenden Alarmierungsvariablen sind nun verfügbar:

  • @alert.numberOfConsecutiveErrors – enthält die Gesamtzahl aufeinanderfolgender Fehler (bestätigter Fehler) des Alarms. Dies gibt 2 aus, wenn die API-Antwort {"numberOfConsecutiveErrors": "2"} lautet.
  • @alert.checkpointName – enthält den Checkpoint-Namen oder Standort, wo der Alarm zuletzt überprüft wurde. Dies gibt Ghent, Belgium aus, wenn die API-Antwort {"checkpointName": "Ghent, Belgium"} lautet.
  • @‌alert.responseHeaders – enthält die Antwort-Header des Alarms in Schlüssel-Wert-Paaren. Zum Beispiel gibt dies {"Content-Type": "text/html"} aus dem API-Antwort-Header aus, ähnlich wie die Werte für @alert.responseBody zurückgegeben werden.

Beachte, dass der Wert für @‌alert.responseHeaders leer sein kann, wenn Datenschutz für Private Locations bei einem privaten Standort, der die Alarmprüfung durchführt, aktiviert ist. Weitere Informationen findest du unter Systemvariablen für Alarmierungen.

AKTUALISIERUNG

JAN. 2025

#Neu: Berechtigungen bei Private Locations

Private Locations bzw. private Standorte ermöglichen das Ausführen von Prüfobjekten (intern) innerhalb deiner Server- und Firewall-Umgebung, statt auf den üblichen öffentlichen Uptrends Checkpoints.

Standardmäßig haben alle Operatoren Zugriff auf alle privaten Standorte. Operatoren können jederzeit einen Checkpoint erstellen, aktualisieren, deaktivieren und löschen. Es ist wichtig, den Grad der Sichtbarkeit und die Berechtigungen von Operatoren zu verwalten.

Mit der neuen Funktion Private Locations verwalten kannst du Berechtigungen für bestimmte Operator und Operator-Gruppen setzen:

  • Erstellen – erlaubt Operatoren und Operator-Gruppen, auf private Standorte zuzugreifen und sie zu erstellen.
  • Bearbeiten – erlaubt Operatoren und Operator-Gruppen, auf private Standorte zuzugreifen, sie zu bearbeiten und zu löschen.
  • Verwenden – erlaubt Operatoren und Operator-Gruppen, den privaten Standort als Checkpoint auszuwählen und Prüfobjekte auszuführen.

Wenn ein Operator eine dieser Berechtigungen hat, ist der private Standort auf dem Tab Checkpoints eines Prüfobjekts sichtbar, und er kann darauf über das Menü unter Private Locations zugreifen.

GIF Private Locations-Berechtigungen

AKTUALISIERUNG

JAN. 2025

#Benutzerdefinierte Metriken zeigen die niedrigsten und höchsten Werte der Metriken

Die benutzerdefinierten Metriken bei Multi-Step API-Prüfobjekten (MSA) ermöglichen die Erstellung von Variablen aus benutzerdefinierten Metriken, um aus einem API-Antwortschritt numerische Daten zu erfassen und zu speichern.

Diese Metrikvariablen können in einem Diagramm für benutzerdefinierte Metriken angezeigt werden, mit dem die Metriktrends über einen Zeitraum deutlich werden. Zuvor zeigte das Diagramm nur einen Durchschnittswert der benutzerdefinierten Metriken (Höchstwerte) als einen Datenpunkt an. Jetzt werden auch die Tiefst- und Höchstwerte der Benutzerdefinierte Metriken angezeigt. Beachte, dass bestehende MSA-Prüfobjekte mit benutzerdefinierten Metriken ab 1. November 2024 in deinem Diagramm für benutzerdefinierte Metriken wiedergegeben werden.

Diagramm benutzerdefinierter Metriken mit Tiefst- und Höchstwerten der Metriken
Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies gemäß unserer Cookie-Richtlinien zu.